2019
Dienstag
Heute ist der erste Tag des Theaterprojekts.
In den ersten drei Stunden wurden sieben verschiedene Theaterübungen gemacht, wo es in der ersten Übung um ein Spiel mit einem Ball ging, dass zum Kennenlernen diente. Es wurden sich Namen, Obst/Gemüse und Fahrzeuge zugerufen. Die Schüler standen dabei im Kreis.
Die zweite Theaterübung war ein Raumlauf, bei dem es verschiedene Kommandos gab, z.B. 1 = Zeitlupe, 5 = normal gehen, 10 = Zeitraffer, Freeze = Einfrieren.
Man musste auch in unterschiedlichen Formen und Gangarten gehen. Man sollte andere verschiedenartig begrüßen, dabei durfte man nicht stehen bleiben und musste den Raum ausfüllen. Dies gab es auch in anderen Varianten, z.B. man stellt sich vor, dass an der Hand ein Blatt Papier klebt. Theater fordert auch Sport, weshalb es noch weitere Übungen gab. In der vierten Stunde wurde der Rollentext verteilt und zuerst gemeinsam gelesen wurde. Es handelte sich dabei um zwei griechische Sagen. Gemeinsam besprachen die Projektteilnehmer die Geschichte und arbeiteten dabei das Publikum ein.
Am Ende trugen sie die eigenen Ideen zusammen.
Interview mit Frau Schack
Was ist ihr erster Eindruck von den Schülern?
Ich bin total begeistert von der Spielfreude und mir macht das ganz viel Spaß. Vor allem freut mich, dass die Schüler ganz kreativ sind und viele tolle Ideen haben.
Arbeiten die Schüler gut mit?
Die Schüler arbeiten perfekt mit, sie sind sehr aktiv und sie setzen alles um was ich ihnen sage. Das gefällt mir sehr gut.
Gibt es Probleme? Und wenn ja, welche?
Es gibt keine Probleme.
Mittwoch
Heute ist der zweite Tag des Theaterprojektes. Die Übung mit dem Ball von gestern wurde wiederholt. Es kamen zwei neue Themen dazu: Süßigkeiten und Lieblings-Filmfigur. Dabei ging es etwas drunter und drüber. Etwas später wurden Gruppen eingeteilt für ein Theaterstück, das zum Sommerfest vorgespielt werden soll. Die eine Gruppe kümmerte sich um die Plakate und die andere um die Kostüme.
Interview mit einer Schülerin
Gefällt dir das Projekt?
Ja.
Würdest du das Projekt noch einmal besuchen oder anderen empfehlen?
Ja.
Sind die Projektleiter nett?
Ja.
Gefällt dir die Projektauswahl?
Ja.
Welche Rolle würdest du gerne spielen und was tut diese Rolle?
Aphrodite, die Liebesgöttin.
Donnerstag
Am Anfang wurden die Kostüme herausgesucht. Danach wurde den Rest des Tages geprobt.
Interview mit Frau Geißel
Wie finden sie die Rollenverteilung?
Die Rollenverteilung ist prima, jeder fühlt sich gut in seine Rolle ein. Sie geben sich alle große Mühe, das muss ich auch extra sagen.
Liegen Sie gut in der Zeit, wenn nein warum nicht?
Ja.
Gefallen Ihnen die Kostüme, wenn ja warum?
Die Kostüme finde ich spektakulär, sehr gelungen.
Woher haben Sie die Kostüme?
Aus unserem Fundus.
(Elinor, Elisabeth, Kristin)
Wir Schülerreporter begleiteten stets unterschiedliche Projekte und waren auch außerhalb der Schule dabei. Anschließend haben alle Berichte geschrieben und Fotos gemacht, was auch nicht immer leicht war.
Zusätzlich bekamen die Chefs alle Texte und mussten sie grammatikalisch überarbeiten, das auch sehr schwierig war. Natürlich hatten wir auch Spaß bei der Arbeit...
(Bojana, Viktoria)
Dienstag
Am Dienstag machten die Schüler und Schülerinnen eine Winterwanderung durch den Forstbotanischen Garten und den Tharandter Wald.
Sie waren auf dem Kienberg, an Cottas Grab und am Otto-Walther-Grab. Sie kamen ebenfalls am Wasserwerk Tharandt, an der Kuppelhalle, am Schlossteich und an der Bergkirche vorbei.
Als sie wieder in der Schule waren, schauten die Projektteilnehmer einen Film und spielten ein Spiel.
Oskar aus der 5a sagte, dass er eine schöne Wanderung hatte, aber nach einer Weile gefroren hat. Ebenfalls erwähnte er, dass er in das Projekt gegangen ist, um Tharandt und den Forstgarten auch mal im Winter kennen zu lernen.
Mittwoch
Kurz nach acht trafen sich die Schülerinnen und Schüler im Kunstraum. Dort bauten die Schüler, mit Hilfe von Frau Bauer, kleine Vogelhäuser.
Die Schüler bekamen eine Vorlage aus dünnem Holz und eine Anleitung. Eine Schülerin der Klasse 5b antwortete auf die Frage, ob die Anleitung unverständlich sei, sehr aufgebracht „ja“. Doch es lag wohl eher am zu großen Krafteinsatz, dass hier und da einzelne Teile zu Bruch gingen.
Nachdem die Vogelhäuser erfolgreich zusammengebaut waren, wurden sie mit unterschiedlichen Motiven bemalt. Es entstanden sehr bunte Exemplare.
Als sie fertig waren, haben sie angefangen Tannenzapfen mit Vogelfutter zu bestreuen und anschließend mit Kokosfett zu übergießen. Diese Sachen können sie dann zu Hause im Garten aufhängen.
Nachdem sie aufgeräumt hatten, spielten sie wieder ein Spiel.
Donnerstag
Am Donnerstag, kurz nach acht, trafen sich die Schüler in der Schule und machten los zur Eisbahn im Hains, wo sie Schlittschuh fahren gingen.
(Linda, Malte)































































